Mit Claudia Stegmaier und Heike Gerst haben zwei Tischtennisspielerinnen der SG Bettringen am 10. Juni bei den Deutschen Meisterschaften für Leistungsklassen im schleswig-holsteinischen Schwarzenbek teilgenommen. 192 Spielerinnen und Spieler waren bei diesem Megaevent vor Ort.

Da sich beide Akteurinnen schon 2019 für das Turnier qualifiziert hatten und dieses leider aufgrund von Corona annulliert wurde, mussten sie sich erneut im badischen Spöck qualifizieren, was auch gelang. In Schwarzenbek startete Heike Gerst als Außenseiterin bei den Damen B und bot ihren starken Gegnerinnen in den Einzeln Paroli. Letztendlich scheiterte sie trotz einer passablen Leistung in der Gruppenphase. Claudia Stegmaier spielte zunächst bei den Damen C gut auf und bezwang ihre Gegnerin vom SV Bavenhausen in drei Sätzen. Beim letzten Gruppenspiel hatte sie das Glück jedoch nicht auf ihrer Seite: Sie verschoss einen Matchball und unterlag ihrer Gegnerin in fünf hart umkämpften Sätzen, weshalb sie knapp den Einzug in die KO-Runde verpasste.

Im Doppel spielte Heike Gerst mit Kerstin Ribbe (SV 1912 Klein-Gerau) ein tolles Match gegen das baden-württembergische Doppel Schruff/Merz, gegen welches sie erst im Entscheidungssatz das Nachsehen hatten. Ähnlich erging es dem Doppel von Claudia Stegmaier und Karin Köhler (TTC Gnadental). Diese hatten das Pech, dass sie bereits im Achtelfinale auf den späteren Deutschen Vizemeister Eckert/ Stroscher aus Bayern trafen. Nach vier engen Sätzen auf Augenhöhe inklusive Verlängerung ging auch dieses Spiel zugunsten der Gegnerinnen aus. Am Ende des Tages konnte sich die Leistung der beiden Spielerinnen der SGB dennoch sehen lassen.

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